Projekt „Gewaltfrei Lernen“ an der Grundschule Lüneburger Damm
Hannover. Auch Grundschulen können schon ein gefährliches Pflaster sein. Beleidigungen, Drohungen, körperliche Gewalt, Diebstahl, sprachliche Verrohung: Die Liste der Konflikte ist lang. Auch an der Grundschule Lüneburger Damm, die neben dem Heideviertel auch den „sozialen Brennpunkt“ Roderbruch als Einzugsgebiet hat. Viele Familien oder Alleinerziehende leben dort an der Armutsgrenze oder darunter.
„Von dort haben wir viele sozial benachteiligte Familien. Deren Umgang mit Konflikten wird häufig in die Schule getragen“, sagt Elisabeth Holtkamp, die Rektorin der Grundschule. Seit gut drei Jahren hat die Schule einen sogenannten Schulsozialarbeiter im Haus, einen von insgesamt 35, die die Stadt an Hannovers Grund-, Haupt-, Förder- und Integrierten Gesamtschulen beschäftigt.
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