KONFLIKTTRAINING
Eine Gröpelinger Grundschule übt, sich ohne Gewalt zur Wehr zu setzen
taz: Herr Henneke, warum müssen denn so kleine Kinder schon lernen, gewaltfrei Konflikte zu klären?
Oliver Henneke: Konflikte begleiten unser Leben und wir neigen dazu, diese mit Gewalt lösen zu wollen, wenn unser Handlungsrepertoire erschöpft ist, wir keine Worte mehr haben. Dann werden wir trotzig, schreien, beleidigen oder setzen uns sogar körperlich zur Wehr.
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